Laiensalvatorianergruppe

Aufgaben der Salvatorgruppe im Gründungsjahr 2014, 2015 und des Jahres 2016


 

 

2016

  • Teilnahme an der großen Demonstration für den Frieden und gegen Fremdenfeindlichkeit am 16.01. durch drei unserer Mitglieder.

 

  • Gespräch über das christliche Leben mit einem Dritten als missionarische Aufgabe.

 

2015

 

  • Eine Aufgabe lag in der Betreuung eines Vorruheständlers mittels zweier tatkräftiger Damen der Salvatorgruppe. Sie sorgten dafür, dass die zu betreuende Person wieder würdig in der eigenen Wohnung leben konnte. Unsere beiden Mitglieder der Salvatorgruppe führten eine aufwendige Wohnungsreinigung durch.

 

 

  • Begleitung von behinderten Menschen zum Sonntagsgottesdienst.

 

 

  • Gemeinsamer Spaziergang mit Menschen, die die Gruppe zum gesundheitsbewussten Leben anhalten wollte. Jedes Mitglied hat sich einen Menschen seiner Wahl gesucht.

 

 

  • Auch kleine Aufgaben waren dabei. Bspw. das Gebet in der Kirche.

 

 

  • uvm.

 

 

  • Gemeinsamer Besuch des Treffens der Laiensalvatorianer in Bad Wurzach mit Vortrag P. Piet Cuippers, SDS:

 

          "Mission weit weg - und ganz nah bei uns" (siehe Plakat)

 

          

 

 

 

2014 

 

  • Eine unserer Aufgaben war die vertretungsweise Gestaltung des Standes der Salvatorgemeinde auf dem Weihnachtsmarktes in Hausen 2014.

 

  • Gebet und Fürbitten für kranke Menschen und betreuende Ärzte. Gestaltet von den Mitgliedern der Salvatorgruppe, vorgetragen in der Messe von P. Konrad

 

 

 

 


Salvatortreffen mit Provinzial Huber Veeser 2105


P. Konrad SDS, Provinzial P. Hubert Veeser SDS

Vortrag

Vortrag

Kuchenspenden

Selbst Apostel sein – ein Grundsatz der Salvatorianer

 

Mit Vertrauen in die Zukunft: heute so aktuell wie damals.

 

Papst Franziskus hat für dieses Jahr das Jahr der Orden ausgerufen, um auf diese Weise auf die Bedeutung der Orden für unsere Kirche hinzuweisen. Da die katholische Gemeinde in Giebel schon von Anfang an von Salvatorianern geleitet wird, stellte sich hier besonders die Frage nach dem Geist des Ordens. Deshalb wurde ein Fachmann, Pater Hubert Veeser aus München, Provinzial der Deutschen Provinz der Salvatorianer als Referent zu diesem Thema eingeladen. Die bangen Gesichter der Veranstalter erhellten sich zusehends angesichts des großen Interesses an dem Vortrag ‚Die Salvatorianer: gestern – heute – morgen‘. Gerne stellten sie zusätzliche Tische für über 40 Teilnehmer auf. Als alle Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen versorgt waren, startete Pater Hubert seine Ausführungen. Die Ordenskultur begann um 300 n. Chr. als die Eremiten in die Wüste zogen, das Matthäus-Evangelium berichtet davon. Um 500 n. Chr. brachte Benedikt von Nursia die Orden nach Europa. Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam sind Grundpfeiler der Gemeinschaften. In den verschiedenen Epochen mussten sich die Orden den jeweils geänderten politischen Bedingungen anpassen.

 

Pater Franziskus Jordan ist in dem badischen Waldshut aufgewachsen. Armut, Kulturkampf und soziale Not prägten seine Jugend. Als schüchterner und weltoffener Mensch wuchs er auf. Seine geniale Fähigkeit in Sprachen öffnete ihm einige Türen. Im Jahr 1881 gründete er eine Gemeinschaft für eine Internationale Erneuerungsbewegung. In ihm loderte das „apostolische Feuer“ für das Reich Gottes. Er warb für Vertrauen in die Zukunft. Mit seiner Begeisterung konnte er viele Gefolgsleute anfachen. Die Idee, alle sollen von Jesus erzählen, mit Liebe und Menschenfreundlichkeit, wirkt so heute noch.

 

Aber auch die Salvatorianer sind heute von Nachwuchsproblemen betroffen. In Deutschland wurden bereits drei von elf Standorten aufgegeben. Während in Europa sich nur eine Person in Ausbildung befindet, sind dies weltweit ca. 500 Menschen. Der Orden boomt vor allem in Afrika und Asien, dort zeigt sich eine lebendige Weltkirche. Doch auch in dem beschaulichen Stadtteil Hausen hat sich eine salvatorianische Laiengruppe gebildet. Mehrere Gläubige treffen sich regelmäßig freitags. Sie teilen die Bibel und stellen zu den Texten einen persönlichen Bezug her. In ihrem Stadtteil prüfen sie, an welcher Stelle sie Gutes bewirken können und sind somit auch ‚Apostel‘ in ihrer Umgebung.

Text: Manfred Feurer


Wer wir sind!

 

Ursprung

 

Johann Baptist Jordan steht am Anfang der Salvatorianischen Familie. Seine Vision, dass alle Menschen Gott erkennen und Heil und Leben finden im Glauben an ihn, war die treibende Kraft seines Lebens. Diese Kraft bewegte ihn dazu, andere Menschen zu informieren und sie für sein "Werk" zu begeistern. Dieses Werk zeichnet sich aus durch den Anspruch, Universalität zu leben. Das bedeutet, in allen Ländern und Kulturen zu leben und zu arbeiten, allen Menschen überall und mit allen Mitteln die Frohe Botschaft zu verkünden.

 

 www.salvatorianer.de

 

 


Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan Gründer der Salvatorianer und Salvatorianerinnen 16.06.1848 bis 08.09.1918