Nachrichten

Aktion Dreikönigssingen in der Gemeinde Salvator


Generalprobe

Sternsinger-Gottesdienst

Gruppenbild aller Sternsinger

 

Segen bringen, Segen sein

 

Das Beispielland der diesjährigen Sternsingeraktion war Tansania und stand unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gesundheit in Tansania und weltweit.“ Tansania ist ein sehr armes Land. Es ist politisch stabil, so dass man ein funktionierendes Bildungssystem und ein  gutes Gesundheitswesen aufbauen kann. Leider fehlen noch viele Ärzte in diesem afrikanischen Land.

Unsere Sternsinger waren am 4. und 5. Januar unterwegs, um dabei mitzuwirken, dass unsere Welt  ein kleines bisschen besser wird.Es galt viele Haushalte zu besuchen. Dabei wurde an jeder Haustür ein Sprüchlein aufgesagt, das Lied gesungen, Spenden eingesammelt und der Segen 20*C+M+B+13 an die Türen geschrieben. So kam eine hübsche Summe Spendengelder zusammen. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Spender!

Die Hälfte des gesammelten Geldes geht an zwei Projekte der Salvatorianer. Ein Teil an die Salvatorschule in Nazareth. Diese fördert die individuelle und soziale Entwicklung junger Menschen, den es neben dem Mangel an materiellen Dingen vor allem an Bildungschancen fehlt. Der Rest geht an ein alternatives Lernprogamm für Kinder und Jugendliche aus dem Slum Parola in Manila, Philippinen. Der Salvatorianerpater Artur Chrazanowski ist der Leiter und Initiator dieses Projekts. Es ermöglicht den Kindern einen staatlich anerkannten Schulabschluss.

Auch dieses Mal wurde die Aktion von einem Sternsingerworkshop eingeleitet. Die Kochgruppe war sehr schnell voll und es war interessant zu auszuprobieren, wie das Hauptgericht in Tansania „Ugali“ tatsächlich schmeckt. Richtig satt wurden wir allerdings von leckeren afrikanischen Gemüse-Fleisch-Gerichten. Auch die übrigen Aktionen fanden Anklang und so werden wir auch in diesem Jahr wieder einen Tag nur der Vorbereitung  des Dreikönigsingens widmen.

Vielen Dank an alle, die bei der diesjährigen Aktion so tatkräftig mitgeholfen haben.

 

Birgit Feurer

 


Weihnachtsmarkt in Hausen





 

Danke!


Nach meinen ersten Schritten, den Stand von Salva-tor am Hausener Weihnachtsmarkt zu betreuen, möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die durch den Kauf eines Kranzes oder eines Geste-ckes das Missionsprojekt "Alsa Buhay" unterstützt haben. Mit 241,-- € ist es für mich ein überraschend schönes Ergebnis. Ich habe mich sehr über die Be-suche und netten Gespräche gefreut.


Birgitt Gutermuth


Kirchweihfest in Giebel

 

 

55. Geburtstag der Salvatorkirche: Kirchweihfest in Giebel

20.11.2012

In einem Festgottesdienst gedachte die Salvatorgemeinde der Weihe ihrer Kirche. „Indem sie den Auftrags Gottes annimmt, den sie empfangen hat, und wird die Gemeinde selbst Baumeister an der Kirche“, betonte Diakon Stadler in seiner Predigt.

Den festlichen Eindruck unterstrichen die vielen Ministranten. Fahnen und Kreuz beim Einzug sowie Weihrauch sind wichtige Bestandteile des Festes. Etwas Besonderes hat sich Frau Walter, Chorleiterin in Salvator, ausgedacht. Beide Chöre, Kinder- und Erwachsenenchor, traten gemeinsam auf. Begleitet von der Orgel sangen sie gemeinsam oder im Wechsel. Verschiedene Lautstärken und Stimmlangen fügten sich gut zusammen. Für den guten Gesang spendeten die Besucher Applaus.

Nach dem Gottesdienst zeigte Manfred Feurer (Kirchengemeinderat) Fotos aus dem Leben der Gemeinde. Mit den Bildern ließ man die letzten 12 Monate Revue passieren. Schöne Erinnerungen bei den vielen Veranstaltungen wurden wieder lebendig.

Ein wahres Festmahl zauberte das Kochteam. Sie servierten Rehbraten mit Spätzle, Knödel und Rotkohl, dazu ein Nachtisch. Bereits zum 11. Mal verköstigte das Team die Gemeinde an ihrem Kirchweihfest und erhielten zum Dank Blumen.


Bild: Manfred Feurer

Caritas Sonntag

 

Caritassonntag in Salvator mit Sponsorenlauf 16.10.2012

Seit einiger Zeit beteiligt sich die Salvatorgemeinde an der Trägerschaft der Mobilen Jugendarbeit. Um deren interessante und wichtige Arbeit der Gemeinde vorzustellen, lud der Kirchengemeinderat die Mobile Jugendarbeit zum Caritassonntag ein.

Anstelle der Gottesdienstpredigt berichtete Herr Ulrich von der Arbeit der Mobilen Jugendarbeit:

  • Vier Sozialarbeiter sind im Bereich Weilimdorf tätig.
  • Regelmäßige Sprechstunden finden an den Schulen statt.
  • Die Jugendarbeitet betreut feste Gruppen, aber auch Einzelpersonen.
  • Streetwork bedeutet Präsenz an den Treffpunkten der Jugendlichen
  • Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 10 und 21 Jahren, mit sozialer Benachteiligung und Gefährdung der persönlichen Entwicklung.

Sportlich ging es nach dem Gottesdienst auf dem Kirchplatz zu. Kinder und Erwachsene starteten zu dem Sponsorenlauf um die Kirche. Jede gelaufene Runde unterstützten Sponsoren mit einer Spende. Zwischenzeitlich informierten sich die Besucher über die vielfältigen Aktivitäten der Caritas in der Gemeinde. Das Interesse galt im Besonderen den neuen Projekten:

  • Babysitterdienst: In einem Kurs geschulte Kinder sowie Erwachsene kümmern sich gegen ein Entgelt um den Nachwuchs.
  • Orte des Zuhörens: Manche Sorgen und Nöte verlieren schon etwas von ihrem Schrecken, wenn man sie nur aussprechen kann. Hilfesuchende haben die Möglichkeit bei geschulten ehrenamtlichen Mitarbeitern ihr Herz auszuschütten.

Aber auch viele seit Jahren geleistet Dienste wie Nachbarschaftshilfe, Trauer-gruppe und Sozialstation fanden Interesse. Selbst langjährige Gemeindemit-glieder zeigten sich überrascht von dem großen Angebot. Der Sponsorenlauf endete nach dem Zeitlimit von einer Stunde. Das Wettkampfbüro notierte die gelaufenen Runden und rechnete mit den Spendern ab. Ein stattlicher Erlös von ca. 800 € kann an die mobile Jugendarbeit überreicht werden. Als Mittagessen servierte der Caritasausschuss im Gemeindehaus eine leckere Gulaschsuppe. So konnten Läufer und Besucher gestärkt den Heimweg antreten.




Kinderfest

 

Familiengottesdienst zum Kinderfest - neuer Salvatorkindergarten eingeweiht am 23.07.2012

Anlässlich der Fertigstellung, Sanierung und Erweiterung des Salvator-Kindergarten Giebels wurde der Gottesdienst in der Salvatorkirche von den Erzieherinnen und Kindern mitgestaltet.

„Es macht Freude, was Neues zu schaffen, besonders wenn etwas gelungen ist.“, betonte Pater Konrad in seiner Ansprache. Die Gemeinde ist dankbar für die vielen Beteiligten, die an dem Projekt mitgearbeitet haben. Und auch für Gottes Segen, denn ohne diesen kann die Arbeit nicht fruchtbar sein.

Mit verschiedenen Gegenständen stellten die Kinder dar, was sie in dem neuen Haus am liebsten machen. Die Kinder trugen Fürbitten vor. Mit ihren Liedern und ihren Musikinstrumenten umrahmte der Kinderchor den Gottesdienst musikalisch und erfreute die Gemeinde.

„Lasst die Kinder zu mir kommen“ hieß es im Evangelium. Mit dieser Einladung durften alle Kinder zum Vaterunser in den Altarraum kommen. Mit der Gebärdensprache wurde der Ausdruck dieses Gebets verstärkt.

Im Anschluss war die ganze Gemeinde zu der Einweihung des Kindergartens, zum Mittagessen im Gemeindehaus sowie zum Kinderfest eingeladen.

Festakt mit Einweihung des Kindergartens

Mit dem Lied „Wir feiern heut ein Fest“ begrüßten die Kinder die Gäste im Kindergarten. Zu der Segnung der Einrichtung waren viele Besucher sowie Gäste erschienen, so dass der Aufenthaltsraum bei der Küche gut gefüllt war. Die stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderates Frau Hell moderierte den Ablauf:

Pater Konrad ging mit Frau Obermüller, der Leiterin des Kindergartens durch alle Räume segnete diese und beschrieb die Verwendung des Raumes. Danach segnete er auch die Kinder und bat um Gottes Hilfe, dass der Kindergarten ein Ort des fröhlichen Spielens wird. Bei dem Dank an die vielen Helfer beim Bau, erwähnte Pater Konrad auch die Kirchensteuerzahler, die ein solches Engagement der Kirche erst ermöglichen. Der Bezirksvorsteherin Frau Zich liegt die Zukunft der Kinder am Herzen. Als Geschenk überbrachte sie einen Zuschuss zum Fest, die Bezahlung des Clownauftrittes an diesem Tag.

Die Architektin Frau Hellmann-Schmeusser bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Bauausschuss, der Kirchengemeinde sowie den Erzieherinnen. Frau Obermüller freute sich über die Möglichkeiten der neuen größeren Räume und der Küche. So ist jetzt auch eine Krippengruppe vor ein paar Wochen eröffnet worden. In der Umbauphase mit Terminverschiebungen und Umzügen haben die Eltern sowie die Erzieherinnen großen Einsatz geleistet, Toleranz gezeigt und Unannehmlichkeiten akzeptiert.

Frau Vaasen, die Vorsitzende des Elternbeirates betonte, dass für Kinder nicht nur Räume, sondern auch die Spielsachen und Betreuung wichtig sind. Lothar Gramm, Vertreter der Stephanusgemeinde, genoss die freundliche Atmosphäre des offenen Hauses. Er brachte zwei Bücher als Geschenk. Mit dem Buch der Brücke warb er für eine engere Zusammenarbeit der Kindergärten.

Mit einem bunten Programm - kombiniert mit dem Kinderfest – standen viele Attraktionen auf der Tagesordnung. Die Räume konnten den ganzen Tag über besichtigt werden, Erzieherinnen standen gerne bei Fragen bereit. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Besucher Eindrücke austauschen und den Flair des neuen Hauses auf sich wirken lassen.